Thom Skerry macht seit seiner Kindheit Musik. Nach einer frühen klassischen Klavierausbildung entdeckte er als junger Erwachsener die irische Folkmusik, brachte sich Gitarre selbst bei und spielte bald in Pubs und kleinen Venues, oft nur mit Gitarre und Mikrofon.
Mit der Zeit verlagerte sich sein Sound ins Studio. Die Arrangements wurden dichter, und seine Klangpalette erweiterte sich um Tin Whistle, Fiddle und geschichtete Stimmen, vieles davon nach Gehör entwickelt.
Heute produziert Thom Skerry genau die Musik, die er lange im Kopf hatte: vielschichtige Arrangements, keltische Klangfarben und eine ruhige, präzise Dramaturgie. Sein kommendes Album Lace Over the Deep ist bisher die klarste Ausprägung dieses Ansatzes.
Acht Songs über Meer, Verlust, Erinnerung und Mythos. Von der Küste in den Sturm, vom Bekannten ins Legendäre. Eine Reise, die dort endet, wo Karten blank werden.